Solidarität bewegt - Aktion am ökosee am 4. August 2020

Hier einige Presseberichte


Maria Trost in der Coronazeit


Passionsspiel der Jugend als Hörspiel

Wegen der Corona-Krise waren dieses Jahr alle öffentlichen Gottesdienste, Veranstaltungen und Treffen untersagt. Die Jugendlichen haben deshalb das Passionsspiel, das jedes Jahr am Karfreitagmorgen in Maria Trost stattfindet, umgeschrieben als Hörspiel. Die teilnehmenden Jugendlichen haben jeder für sich daheim den betreffenden Textteil aufgenommen. Dominik und Julian haben das Ganze dann zusammen "gepuzzlet" und mit Bildern aus den letzten Jahren ergänzt.

Dabei ist ein beeindruckender Film entstanden:


Meet & Greet im Januar mit Neujahrsempfang der Jugend

Wie jedes Jahr am ersten Freitag im Januar wurde schon mittags in der Küche des Pfarrheims Maria Trost einiges geschafft fürs Buffet nach dem Meet & Greet.

Pünktlich um 20 Uhr war alles fertig und wir konnten mit dem Meet & Greet starten.

50 Jugendliche und Erwachsene waren gekommen. Besonders begrüßten wir einige Firmlinge aus Nalbach.

Thematisch ging es dieses Mal nicht nur darum für das vergangene Jahr zu danken und um Segen für das neue Jahr zu bitten. Wir wollten schon mal testen, wie wir etwas von der Weihnachtsfreude ins ganze Jahr "retten" können, auch wenn die Krippe schon längst wieder abgebaut ist.

Deshalb nahmen wir das Jesuskind einfach mal aus der Krippe heraus und trugen es hinüber ins Pfarrheim. Dort stand ein ausreichend großer Stuhlkreis (in zwei Reihen!!) zur Verfügung. Jeder sah direkt ein, dass es für das Jesuskind nicht sehr bequem ist auf den kalten Fliesen des Pfarrheimbodens. Wer im Stall geboren wurde, braucht nicht viel Luxus. Aber uns war es ein Anliegen, dem Jesuskind einen guten Platz zu bereiten. Und wenn uns dieses "Platz bereiten" auch im Laufe des Jahres immer wieder gelingt, wird bestimmt auch etwas von Weihnachten übrig bleiben in unseren Herzen. :-)

Danach folgte der Jahresrückblick mit vielen Fotos der großen und kleinen Highlights des letzten Jahres. Nach einem gemeinsamen Vaterunser, Segensbitte und fünf Strophen von "Engel auf den Feldern singen" - DANKE, THOMAS!!! - genossen alle den Abend mit dem leckeren Buffet und guten Gesprächen.

 

Und hier ist für alle, die nicht dabei waren, der Jahresrückblick 2019:

Download
Jahresrückblick 2019.pptx
Microsoft Power Point Präsentation 39.4 MB

Weihnachtsmarkt-Stand am odilienplatz

Im November wurde in den Gruppen und Treffs einiges gebastelt und hergestellt für den ersten Stand der Katholischen Jugend am Weihnachtsmarkt. Mittwoch bis Freitag nutzten die Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule und das Albert-Schweitzer-Gymnasium den Stand mit ihren Angeboten. Am Wochenende waren wir dann dran. Das Wetter war leider nicht ganz auf unserer Seite, um so mehr haben wir uns über jeden Besucher an unserem Stand gefreut. Auch vom Umsatz her hat sich der Stand gelohnt. :-) Einen Teil des Erlöses werden wir an die Bolivienpartnerschaft spenden.

Vielen herzlichen Dank an alle, die einen Standdienst übernommen haben, bei den Vorbereitungen geholfen und uns in irgendeiner Weise unterstützt haben.


Gespensterparty in der Krypta

Irgendwie hatten wir schon geahnt, dass viele Kinder zur Gespensterparty kommen. Entsprechend groß war der Einkauf. :-) Erst dachten wir noch, dass etwa 30 Jugendliche im Team zu viele sein könnten für den Abend. Aber dann standen schon eine Viertelstunde vor Beginn der Party die Kinder in einer langen Schlange vor der Kryptatüre. Es hat eine Weile gedauert bis alle in die Listen eingetragen waren - das werden wir ab der nächsten Party optimieren. Eigentlich wollten wir nur 50 Kinder reinlassen, aber es wurden dann doch genau 70!! Alle waren toll verkleidet und bestens gelaunt. Es wurde zwei Stunden lang getanzt und das Süßigkeiten-Buffet "geplündert". Erschöpft und zufrieden konnten die kleinen Partygäste um 21 Uhr von ihren Eltern wieder abgeholt werden.

Es hat alles gut geklappt, aber mit etwa 100 Personen war die Krypta schon sehr voll. Wir freuen uns, dass die Kinder so gerne zu den Partys kommen. Deshalb werden die nächsten Kinderpartys wahrscheinlich an einem anderen - geräumigeren - Ort stattfinden, wo aber hoffentlich genau so tolle Stimmung sein wird.


Camino

 

„Entweder man geht ihn allein, oder man bricht ab“-sagt zumindest Hape Kerkelings Wegbekanntschaft Stella aus der Verfilmung zu seinem Buch „Ich bin dann mal weg“ aus dem Jahr 2001 über den Jakobsweg. Dass das nicht ganz zutrifft, haben wir als Katholische Jugend auf unserem Ausflug vom 4. Bis 9. Oktober mit dreitägiger Jakobspilgerschaft vom 5. Bis 7. Oktober dieses Jahrs und einem anschließenden Tag in Santiago de Compostela, durchaus erlebt. Als Gruppe von 17 Personen sind wir den Weg von Pontevedra 80,7 km bis vor die Kathedrale in Santiago de Compostela gemeinsam gepilgert. Jeden Tag haben wir zu Anfang einen Kilometer geschwiegen, um mit dem Herrn ins Gespräch zu kommen oder uns einfach einmal hinterfragen zu können was oder ob uns der Weg schon etwas gegeben hat. Und bei jeder Pause, die wir zum Einholen eines Pilgerstempels eingelegt haben, beschäftigten wir uns mit dem Anliegen einer Person, die zwar nicht selbst mit uns gepilgert ist, aber trotzdem gerne die Alltagslast während des Pilgerns auf dem Camino ablegen wollte, und haben diese Lasten und Probleme in Form von Zetteln und unsere ganz eigenen Lasten in Form von kleinen Steinen auf den Wegweisern abgelegt. Wir haben gebetet und eine Messe besucht, um dem Heiligen Vater an diesem besonderen Ort ein Stück näher zu kommen. Für die einen bedeutet der Camino Gemeinschaft, während er für die anderen göttliche Erkenntnis bedeutet, das ist für jeden individuell, wie auch der Grund, ihn überhaupt zu beginnen. Man entwickelt während des Pilgerns eine Art Hassliebe zum Jakobsweg, denn er raubt dir jegliche Kraft, während er dir, sofern du es zulässt, viel mehr seelische Kraft zurückgibt. Immer wenn dein Körper nicht mehr kann, gibt der Camino dir die Kraft, den Willen, über dich hinauszuwachsen und den Weg schaffen zu wollen. Das Pilgern auf dem Jakobsweg gibt dem Einzelnen Pilger die unermesslich einzigartige Möglichkeit, mit sich und mit Gott ins Reine zu kommen und er ist ein wenig wie das Leben selbst, denn es geht mal Berg auf, mal geht es Berg ab. Der einzige Unterschied liegt wohl darin, dass man sich im Leben freut, wenn es wieder Berg auf geht.

Nun bleibt  mir wohl nur noch mich im Namen der gesamten Pilgergruppe bei allen zu bedanken, die uns dieses einzigartige und unvergessliche Erlebnis überhaupt möglich gemacht haben und allen, die noch dazu in der Lage sind, wärmstens eine Pilgerschaft auf dem Camino zu empfehlen, denn nichts bringt einen Menschen derart zurück zu sich selbst, wie das.

(von Niklas Henseleit)

 



Rückblick Bolivienaktion 2018

 Bei strahlendem Sonnenschein konnte dank zahlreicher Unterstützung am 20. September

ein ganzer Anhänger mit gespendeter Kleidung vollgepackt werden. Das

Leitungsteam der Katholischen Jugend hatte sich dieses Jahr entschieden eine

Straßensammlung durchzuführen, die durch einen Info-Stand am Saardom ergänzt

wurde. Dort konnten einige Fragen rund um das Thema „Bolivienaktion“ beantwortet werden. Zeitgleich waren etwa 40 Jugendliche und Erwachsene mit Sammelfahrzeugen in allen Straßen Dillingens unterwegs. Viele Kinder und Jugendlichen hatten in den Tagen und Wochen davor Bolivientüten verteilt. Von diesen stand nun eine erfreulich hohe Anzahl gut gefüllt am Straßenrand und „wartete“ auf Abholung. Ich möchte mich herzlich bedanken, dass die Bolivienaktion 2018 so gut verlaufen ist! Vielen Dank bei den Tütenverteilern, den Sammlern und Fahrern und allen, die ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt haben (Stadt Dillingen, VHS, Firma Peter Scherer und THW). Auch dieses Jahr haben Mitglieder des THW die Aktion sehr engagiert unterstützt. Das Team rund ums Wohnmobil an der Sporthalle West sorgte nicht nur für das reibungslose Laden der Kleidersäcke von den Sammelfahrzeugen auf den LKW – Hänger, sondern auch für Essen, Trinken und gute Laune! Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf den Kleidercontainer vor der Fachstelle Jugend (Merziger Straße). Die Kleiderspenden, die dort eingeworfen werden, kommen ebenfalls der Bolivienaktion zu Gute.

 

Wer seine Kleiderspenden lieber bis zur nächsten Bolivienaktion aufheben möchte: Die Katholische Jugend sammelt wieder am 28. September 2019.

 


Schon an den beiden Abgabeterminen vor der Kleidertauschparty haben wir uns über Kleiderspenden gefreut. Bis dahin waren wir gar nicht so sicher, ob überhaupt jemand Kleidung abgeben würde. Bei einer ganz  neuen Aktion kann man echt schlecht einschätzen, wie es laufen wird. Und es kam wirklich anders als gedacht: Kurz vor 15 Uhr mussten wir schnell noch ein paar Tische dazu stellen. Unglaublich viele Kleidung war abgegeben worden. Vor allem mit der Menge an Kinderkleidung hatten wir nicht gerechnet.

Etwa 40 Besucher konnten wir begrüßen. Die meisten von ihnen waren Eltern von kleinen Kindern. Für viele war es etwas ungewohnt, dass sich jeder einfach mitnehmen kann, was gefällt.

Als "kleines Rahmenprogramm" gab es leckere Crêpes und alkoholfreie Cocktails von den Unicorns. Eine Firmgruppe  übernahm den Getränkeverkauf und half tatkräftig beim Auf - und Abbau, Kleider sortieren und weg räumen und vielen anderen Kleinigkeiten mit.

Am Ende des Tages konnten viele Klamotten in Bolivientüten verstaut werden. Vielen Dank für die Kleiderspenden! Durch die Bolivienaktion des Bistums Trier werden Kinder und Jugendliche in Bolivien unterstützt. Durch den Erlös werden unter anderem Bildungseinrichtungen finanziert.

 


Pilgerwanderung an Christi Himmelfahrt

 

 „Alles ist mir Himmel“ – 25 Jugendliche auf Pilgerwanderung

 

Das Wetter war perfekt am Nachmittag von Christi Himmelfahrt. Nach einem verregneten Vormittag starteten 25 Jugendliche und erwachsene Begleiter, gemeinsam mit Pastoralreferent Sebastian Leinenbach und mir an der Dieffler Kirche bei angenehm kühlem und trockenem Wetter. Die Jugendlichen setzten sich vor allem aus Firmlingen der Pfarreiengemeinschaft Nalbach, aber auch einer kleinen Gruppe aus Dillingen zusammen. Der Weg führte uns mit Stationen in der Nalbacher Kirche, am Litermontkreuz, am Grauen Stein und an der Barbara-Kapelle am Kupferbergwerk zur Kirche in Düppenweiler. Die etwa 10 km lange Strecke hatte ziemlich heftige Steigungen und Gefälle, aber dank tatkräftiger Unterstützung schaffte auch der jüngste Teilnehmer, teilweise gemütlich im Bollerwagen sitzend, den Weg. Unterwegs beschäftigten sich die Jugendlichen mit verschiedenen Themen, z.B. Was macht mir Angst? Was macht mir Mut?, Wer begleitet mich auf meinem Weg? …. Am Grauen Stein konnten die Jugendlichen sich einen Stein mitnehmen als Symbol für etwas, das sie belastet. Diese Steine wurden dann in der Blandinenkapelle abgelegt und jeder konnte eine Kerze anzünden für sein persönliches Anliegen entzünden.

 

Schon von weitem konnten wir hören, dass wir an unserem Pilgerziel freundlich empfangen werden. Auf den letzten 100 Metern „feuerten“ uns alle Glocken der Düppenweiler Kirche zum Endspurt an. Vor der Kirche erwarteten uns Pater Elbert und Dechant Schmidt, die uns dann zur letzten Station in die Blandinenkapelle begleiteten. Im Pfarrhaus kümmerten sich Küsterin Annehild Theisen und Pfarrsekretärin Bettina Kapf um die ganze Gruppe mit Getränken, Pizza, Schokolade und Kaffee. Vor dem Nachhausegehen konnte sich jeder sein Teilnehmerheft mit dem Pilgerstempel der Seligen Schwester Blandine abstempeln lassen und erhielt eine kleine Blandinenkerze als Erinnerung. Vielen herzlichen Dank an alle Erwachsenen, die die Pilgerwanderung begleitet haben und an das „Pilgerteam“ in Düppenweiler.

 


Jugendtag in Trier

 

Am Samstag, dem 14. April nahmen fast 30 Kinder und Jugendliche aus Dillingen am Jugendtag im Rahmen der Heilig-Rock-Tage in Trier teil. Vom Bahnhof aus ging es direkt in die Stadt, um erste Einkäufe zu tätigen und sich mit einem schnellen Mittagessen zu stärken. Bei der Eröffnung des Jugendtages trafen wir in der Aula des Angela-Merici-Gymnasiums auf etwa 800 Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Bistum. Nach einer fröhlichen Begrüßung und Wiedersehen mit alten Bekannten, teilten sich alle auf verschiedene Workshops auf. Während eine Gruppe Gerichte aus aller Welt zubereitete und auch essen konnte, tobte sich der Rest auf dem Schulhof beim Hockey und verschiedenen Geschicklichkeitsspielen aus. Im Anschluss gab es eine weitere Shopping-Phase und dann begann auch schon die Jugendmesse im Dom. Ein Dillinger Messdiener wurde spontan von Weihbischof Brahm zum Messe dienen „überredet“. Er konnte mit 150 weiteren Messdienern feierlich in den Dom einziehen. Der Rest der Dillinger Gruppe saß auf Sitzkissen rund um den riesigen Taufstein mit bestem Blick durch den Mittelgang und konnte so den musikalisch und inhaltlich sehr ansprechend gestalteten Gottesdienst mitfeiern. Am Ende des Gottesdienstes wurden Flugblätter in Erinnerung an Willi Graf und die Mitglieder der „Weißen Rose“ von der Domkuppel aus an die Gottesdienstbesucher verteilt. Das war für alle besonders beeindruckend. Nach dem Gottesdienst ging es auch schon wieder zurück zum Bahnhof.Gemeindereferentin Susanne Zengerly Vielen Dank an Lukas Schmitt, der die Fahrt mit mir gemeinsam vorbereitet und betreut hat. Wir haben schon geklärt, dass wir nächstes Jahr wieder zum Jugendtag fahren möchten!


Staffelstern in Dillingen im Oktober 2017


Jugendbildungsfahrt nach Rom


Messdienerfreizeit 2017


Messdienerfreizeit 2016